Hier finden Sie hochwertige Kunstdrucke und Fotografien für
Office und Warteraum!

Digitale Malerei

Christel Schulte-Hanhardt

Christel Schulte-Hanhardt

Gute-Laune-Kunst mit Spuren. Wie ein Anti-Depressivum, dass als willkommende Nebenwirkung ein Lachen in den Gesichtern hinterläßt.!
RP- Rheinische Post, Düsseldorf

Eine kontrollierte Wildheit wird sichtbar, eine Großzügigkeit, die mit Fläche und Linie souverän umgeht.
WZ-Westdeutsche Zeitung

Mit 53 Jahren wurde Sie 1979 die älteste Studentin an der Kunstakademie in Düsseldorf. Als Meisterschülerin von Prof. Klaus Rinke beendete Sie die Akademiezeit 1984.
Noch immer tätig lebt die Künstlerin heute in Rietberg in Westfalen und ist 93 Jahre alt.

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Fotografie

Franz Philipp

Franz Philipp

Bilder aus Alaska USA und Yukon Canada 2016. In einer späteren Staffel kommen noch Bilder aus Afrika. Gabun Westafrika, auf den Spuren von Albert Schweitzer 2017

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Arztpraxis, Kanzlei, Versicherung 

Kunst als ABO für Sammler

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Wie werde ich zum Kunstsammler mit Art for Office! Um möglichst flexibel Kunst zu sammeln, gibt es die Kunstschiene. Hier können Sie ihre ausgesuchten Werke individuell ausstellen, verschieben und austauschen.
So geht es!

  • Sie erhalten insg. 3 Kunstschienen aus Edelstahl a 2m Länge. Gratis mit einem ABO.
  • Für ein Jahresabo suchen Sie 12 Arbeiten von Ch.Schulte-Hanhardt oder Franz Philipp aus. Wenn Sie keine Wahl treffen wollen, gibt es das Überraschungsabo und Art for Office entscheidet für Sie.
  • 3 x im Jahre erhalten sie nun je 4 Bilder in einem Holzrahmen in grau, weiß oder schwarz. Format A3 Es passen 4 Bilder auf eine Schiene.
  • Kosten : Das Jahresabo besteht aus 12 Bildern, hergestellt im Digitaldruck auf Karton 250gr, Format A3 mit einem Holzrahmen in den Farben Grau, weiß und schwarz. Preis 3x im Jahr 600 € inkl.19 % MwSt. im Jahr werden 4 Arbeiten und eine Kunstschiene in Edelstahl verschickt. Einzelbilder, oder andere Größen sind natürlich auch möglich und werden nach Angebot ausgeführt.

Cases

Rezeption, Fahrstuhl, Warteraum, Hotel und viele andere locations.

Kunst im Hotel

Wir von Art for Office erstellen Kunstkonzepte mit Budget für ihr Haus. Die Rahmung, Hängung und richtige Platzierung kann Teil unserer Leistung beinhalten.

Wir freuen uns auf Sie.

Weltweit gibt es immer mehr Hotels und das Qualitätsniveau steigt kontinuierlich. Der Gast wird verwöhnt, er kennt sich aus und die Hotels werden bewertet. Für ein richtiges Hotelbranding ist neben der Dienstleistung auch die Ausstattung, das Design von Bedeutung. Als Innenarchitekt und Kunstfreund habe ich immer auch Kunstwerken einen Platz eingeräumt. Kunst emotionalisiert, gibt als Ikone einen Wegweiser durch manche große Hoteleinheit.

Kunst im Warteraum

Wir von Art for Office erstellen Kunstkonzepte mit Budget für ihr Haus. Die Rahmung, Hängung und richtige Platzierung kann Teil unserer Leistung beinhalten.

Wir freuen uns auf Sie.

Eigentlich möchte ja niemand auf einen Termin warten. Aber da das nicht möglich ist gibt es Wartezimmer, Wartebereiche ausgestattet mit Stühlen oder Bänken die die Zeit zum ersehnten Termin überbrücken. Irgendwie ist jeder schnell gelangweilt, unruhig oder genervt, denn wie auch immer, es dauert immer zu lange.

Art for Office empfiehlt für diese Räume die Kunstschiene.
Dies wird mit drei Schrauben befestigt und bietet jede
Flexibilität mit der Ausstattung.

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FRANZ PHILIPP

Vor nicht langer Zeit hatte der Fotograf ausschließlich die Aufgabe Situationen, Menschen oder Gegenstände zu dokumentieren. Als das Fotografenpaar Bernd und Hilla Becher die Aufgabe erhielt im Ruhrgebiet alte Zechen für das Landesarchiv aufzunehmen war diesen noch nicht klar, dass die entstandenen Fotos nicht nur eine Doku der Architektur war, sondern eine künstlerische Aussage wiedergab.

Die anscheinend unemotionale Aussage aller Fotos, die Verlorenheit der dargestellten Fabriken spiegelte genau das Gefühl der Zeit. Die Konzeptkunst war entstanden.

Franz Philipp versteht sich als Reisefotograf, der im alten Sinne die Reise dokumentieren möchte, der aber aus dem US Bundesstaat Bilder mitbrachte, die die Verlassenheit der Landschaft und des Staates zeigt. Einsam stehen die Gegenstände in der Landschaft. Verrostete Maschinen, Autos und Schaufelbagger aus der Goldgräberzeit, die warten als ginge es bald wieder los. 100 Jahre nach dem Goldrausch in Alaska und im Gebiet des Yukon.

Unterwegs mit seinen Söhnen griffen sie auch zur Goldpfanne und fanden Nuggets oder Goldflitter wie die Spezialisten meinten. Sportlich unterwegs sind sie einen Teil des berühmten Chilcoot Passes gelaufen, hunderte von Goldsuchern sind zur Jahrhundert-wende, schlecht ausgerüstet hungrig nach Reichtum diesen Pfad geklettert.

Franz Philipp

studierte an der Krefelder Werkkunstschule und machte seinen Abschluss als Architekt und Designer in Düsseldorf. Ende der Siebziger arbeitete er als Assistent bei Peter Maly in Hamburg und lernte dort in den Fotostudios der Zeitschriften Schöner Wohnen und Architektur u Wohnen die analoge Studiofotografie kennen. Als Möbeldesigner mit fotografischen Blick und Gedächtnis sucht er die iconografische Form.

CHRISTEL SCHULTE-HANHARDT

Curriculum vitae

Die 1926 geborene Christel Hanhardt war Tochter eines Schreinermeisters aus dem östlichen Nordrhein-Westfalen. Sie wurde zur technischen Zeichnerin ausgebildet und konnte so früh in der väterlichen Schreinerei den Umgang mit Materialien, Formen und Größen unterschiedlichster Art kennenlernen.

In der Nachkriegszeit heiratete sie den rheinischen Möbelkaufmann Daniel Schulte in Krefeld. Nach der Geburt ihres Sohnes im Jahre 1951 arbeitete sie jedoch weiter für die westfälische Handwerksfamilie. Der Werkstoff Holz, der Aufbruch zum Möbeldesign in den 60ern, das Einrichten von Wohnungen und die Beobachtung der Kunstszene war für die ausgebildete Zeichnerin die Voraussetzung für ihre spätere Entscheidung. Nicht der heimische Josef Beuys, sondern der dänische Maler Per Kirkeby hat sie schon früh mit seiner freien Malweise begeistert. Jährliche Besuche der Salzburger Sommerakademie, die von Oskar Kokoschka gegründete Schule des Sehens, sowie Aktzeichenkurse an der Krefelder Werkkunstschule haben sie dann endgültig überzeugt, Künstlerin zur werden.

Mit nunmehr 54 Jahren bewarb sie sich an der Düsseldorfer Kunstakademie und wurde 1979 älteste Studentin ihrer Zeit. Grundkurse bei Tony Craig und Rissa, bis zur Meisterschule bei Klaus Rinke. Rinke war kein Maler, Rinke war auch kein klassischer Bildhauer, Rinke suchte das Ursprüngliche: Zeit und Raum, Körper und Schwerkraft. Die Meisterschülerin wurde beeinflusst und suchte einen eigenen Weg – als schon lebenserfahrene Studentin brachte sie Gelassenheit und Lebensfreude mit.

Per Kirkeby und Rinke waren nun die Vorbilder, ihre ersten Arbeiten waren großformatig, gemalt auf Packpapier mit Kreide und Bleistift. Dann begann sie, Materialien, eigentlich für den Müll, zu sammeln, und komponierte Neues aus diesen, inspiriert durch Kirkeby: „Die Welt ist Material, aus dem man Kunst macht“.

Christel Schulte-Hanhardt fühlte sich als Malerin, aber die dritte Dimension in der Kunst war sozusagen genetisch angelegt. Begeistert von der antiken Frescomalerei bemalte sie Bauplatten. Diese wurden mit einem herkömmlichen Gipsputz versehen und dann, noch feucht, bemalt. Die Platten 50x200cm wurden zu einer großen Installation nebeneinander gestellt oder nochmals zu eigenen Formen wieder zerschnitten. Ein Happening durfte nicht fehlen, also ging die ganze Familie in den 80ern mit nackten Füßen über den feuchten Putz. Körper, Zeit und Raum, sagte doch der Meister. Neben vielen Zeichnungen, durch die sie in der Schule des Sehens das schnelle künstlerische Erfassen gelernt hat, beschäftigte sich Christel Schulte-Hanhardt mit Papierinstallationen. Altes Zeitungspapier wurde zerrissen, neu verklebt und bemalt. Fast skulptorale Bilder sind so entstanden, dreidimensionale Oberflächen, die aussehen wie die Darstellung der Erdoberfläche in beeindruckender Bildgröße. Eine Ausstellung in der New Yorker Galerie Penine Hard hat sie für einen längeren Aufenthalt genutzt. Die ausstrahlende Schnelligkeit und Kraft, die die Stadt vermittelt, hat sie zu neuen Ausdrucksformen motiviert.

Nun fing die Künstlerin erst spät an, aber mit einem langen Leben – sie ist heute 93 Jahre alt – sind es auch 40 Jahre Schaffenszeit. In ihrer früheren Ausbildungszeit, wo sie lernte, alles exakt zeichnen zu müssen, war sie als reife Künstlerin daran nicht mehr interessiert. Spontan sollte es sein und wie ein Foto die Jetzt-Situation künstlerisch darstellen. Am meisten interessierte sie sich für Menschen in allen Lebenssituationen. Gesichter, Körperstellungen und das Miteinander faszinierte sie und wurde künstlerisch interpretiert. Sie verstand die Menschen auf eine eigene Weise und stellte neue Sinnhaftigkeit her. Das Gesehene künstlerisch umzusetzen erfordert Schnelligkeit. Dazu diente ihr ein Laptop, den sie 2005 für sich entdeckt hat.

Wie ein Fotograf seine Kamera, hatte sie ihren Rechner immer zur Hand. So kam es, dass sie in 8-10 Jahren fast 1000 Zeichnungen anfertigte. Ganz herkömmlich zeichnete sie auf dem Pad ihres Laptops und brachte hervorragende, abstrakte Zeichnungen hervor. Digital erstellt, wie die heutige Fotografie – der Weg für eine Künstlerin ohne Kamera.

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